Ja, sehr gerne.
Auch Väter können unter peripartalen Krisen leiden oder die Geburt als traumatisierend erlebt haben. Auch beim Finden der neuen Rolle als Vater und im Umgang mit der neuen Situation können Gespräche mit uns eine Unterstützung sein. Wir betrachten Familie als System und in diesem können natürlich auch die Personen, die das Kind nicht geboren haben, mit Sorgen und Problemen in unsere Beratung kommen.
Wir können dich auch beraten, wenn es deiner/deinem Partner*in schlecht geht z. B. im Wochenbett oder nach einer schweren Geburt. Wir helfen dabei, die Situation besser zu verstehen und deine eigenen Ressourcen zu aktivieren, damit du gut für dein*e Partner*in da sein kannst.
